In den letzten 3 Monaten im Jahr 2011 habe ich täglich einen Hyper-V Tipp per Twitter veröffentlicht, sowohl in Deutsch als auch in Englisch. 70 Tipps zur Konfiguration, Links zu anderen Blogs, Performance, Best Practice und vieles mehr rund um das Thema Hyper-V. Dabei wurden viele Beiträge auf meinem Blog, sowohl auch auf andere hingewiesen, und jeden Freitag gab es einen Blogempfehlung zum Thema.
Wer diese Tipps nochmals nachlesen möchte, kann dies auf meiner Sneeze-Page zum Thema Hyper-V machen. auf dieser Seite sind nicht nur die 70 Tipps zu Hyper-V zusammengefasst, auch andere Artikelserien und Ressourcen (Twitterliste, Feeds) rund um die Microsoft Virtualisierung sind darin übersichtlich zusammengefasst.
Diese Seite wird regelmäßig aktualisiert und soll einen Überblick der Hyper-V Themen bieten, und beim Einstieg in das Thema helfen. Zu finden ist diese Seite auch mit dem Verweis unter der Navigation, das Thema DPM wird in den kommenden Wochen auch eine Sneeze-Page erhalten.
Schaut mal rein, sollte für jeden etwas dabei sein.
An dem Tag als Windows 8 Client und Windows 8 Server in der Developer Preview veröffentlicht wurde, begannen die ersten Tests der neuen Hyper-V Version, V3. Mittlerweile sind einige Wochen vergangen, und es gab zahlreiche Blogbeiträge und Videos zu den neuen Features.
Diese Beiträge habe ich nun alle für euch gelesen und zusätzlich mir alle Videos angesehen um euch hier mal einen Überblick zu bieten, was den alles mit Hyper-V 3 kommen soll.
Da wir uns noch ganz am Anfang der v3 befinden, können manche Punkt noch geändert werden.
Microsoft hat vor kurzem eine Onlineplattform veröffentlicht, die es ermöglicht, durch kurze 30 Minuten Videos sich das Wissen aktueller Themen anzueignen. Die Website wirkt sehr aufgeräumt und übersichtlich.
Zuerst müsst ihr euch mit einer Windows Live ID anmelden und einen Link in der Bestätigungsmail anklicken. Danach habt Ihr Zugriff auf den kostenlosen Lerninhalt. Die Tracks sind in den einzelnen Bereichen unterteilt, somit findet jeder schnell und einfach sein Wunschthema.
Einmal ein Thema ausgewählt folgt eine Auflistung der einzelnen Module und der zu erreichenden Punkte. Jeder Track und jedes Modul hat einen Wert, dieser wird in Punkten gerechnet und eurem Konto gutgeschrieben. Ein Modul besteht aus einem Video und ein paar Fragen die ihr beantworten müsst, erst danach werden die Punkte gutgeschrieben.
Eines der “Main-Features” des Hyper-V Clusters ist die Live Migraion, die es uns erlaubt, eine laufende VM, von einem Host zum andern zu verschieben, ohne dabei einen Ausfall zu haben. Ich habe auf unserem Cluster ca. 25 VMs laufen, welche ich nach Bauchgefühl auf meine 2 Hosts verteilt habe. Im System Center Virtual Machine Manager 2012 gibt es nun eine Funktion die sich “Hosts optimieren” nennt. Wird diese angewählt, schlägt uns der VMM 2012 eventuell eine bessere Verteilung der VMs vor, und führt diese auf Wunsch auch gleich aus.
Diese Optimierung kann automatisch oder manuell ausgeführt werden. Je nachdem welche Hostreserve konfiguriert wurden, versucht hier der VMM die VMs auf die Hosts zu verteilen, um die Auslastung so gerecht wie möglich zu gestalten.
Wer seinen Cluster nach meiner Anleitung erstellt hat, musste dabei den Cluster überprüfen. Diese Überprüfung wurde über das MMC Snap-In “Failovercluster-Manager” gemacht. Dabei werden alle relevanten Punkt überprüft, die für einen Cluster notwendig sind, sollte ein Fehler gefunden werden, erscheint auch eine Anleitung wie dieser zu beheben ist. Es ist jedoch auch ratsam diese Überprüfung im laufenden Betrieb immer wieder auszuführen, um somit die Clusterkonfiguration zu checken. Genau diese Funktion wurde nun in den System Center Virtual Machine Manager 2012 RC1 integriert.
Heute zeige ich euch die Integration des Windows Server Update Servers 3.0 in System Center Virtual Machine Manager 2012, und warum auch ihr das machen solltet. Eines vorweg, ihr könnt damit nicht eure VMs aktualisieren. Mit der Integration von WSUS in VMM 2012 könnt ihr eure Hosts, VMM Server, Bibliothek Server und WSUS Server aktualisieren, die jedoch sehr komfortabel über die VMM Konsole.
Ich habe mich getraut und unser Echtsystem auf System Center Virtual Machine Manager 2012 RC1 aktualisiert. Ich war einfach zu neugierig und wollte die neue Version testen. in diesem Beitrag zeige ich euch das InPlace-Upgrade von VMM 20008 R2 auf VMM 2012 RC1 in einer Bilderserie und auf was ihr aufpassen solltet. In ein paar Wochen gibt es dann einen Erfahrungsbericht und was mit VMM 2012 nun anders und neu ist.
Zum Download von System Center Virtual Machine Manager 2012 RC1 geht es hier, beachtet bitte das dies eine Evaluation Version ist die nach 180 Tagen ausläuft, bis dort hin solltet ihr die Vollversion installieren. Den Download noch entpacken und los geht es mit dem Setup.
Microsoft hat ein kleines Tool veröffentlicht, mit dem ihr eure System Center Virtual Machine Manager Installation und Konfiguration überprüfen könnt. Zusätzlich wird auch noch eure Umgebung nach aktuellen Hotfixes gescannt. Ich habe mir mal das Tool angesehen, und gebe euch hier einen Einblick.
Das Tool nennt sich System Center Virtual Machine Manager 2008, 2008 R2, and 2008 R2 SP1 Configuration Analyzer. In dem Namen steckt alles drin was wichtig ist, also unterstützt das Tool alle VMM Versionen ab 2008.
Mitte August hat Carsten Rachfahl ein Videointerview mit Michel Lüscher vom www.server-talk.eu Blog geführt. Die beiden unterhalten sich über die Microsoft Private Cloud, System Center 2012, Hyper-V Parent Partition, Dynamic DataCenter und Windows Server 8.
Das Video dauert ca. 28 Minuten und ist sehr informativ, also klickt Play und lehnt euch zurück.
Ich habe vor kurzem einen tollen Beitrag von J.C. Hornbeck am DPM Technet Blog gefunden, der auf eine Seite von Microsoft verweist, welche für fast alle Microsoft Produkte, eine Auschlussliste für Antivirus enthält. Also eine Empfehlung welche Verzeichnisse, Dateien und Dateitypen aus der AV Prüfung ausgenommen werden sollen.
Es sollte allen bekannt sein, das zwar ein AV auf allen Systemen laufen muss, jedoch dieser nicht alles scannen soll.
Dafür gibt es 2 Gründe:
Performance: Wer auf einem SQL Server die DB und Logs nicht aus der AV-Suche nimmt, bekommt enorme Probleme mit der Performance, das sollte wohl jeden klar sein. Aber hier gibt es noch viel mehr zu beachten, nicht nur beim SQL Server.
Probleme: Wenn Windows, oder welche Software auch immer, nach einer Systemdatei fragt, sollte diese sofort verfügbar sein, sonst könnte der Vorgang mit einem Fehler abbrechen, und das macht auf Dauer ja auch keinen Spass.
Somit solltet ihr euch mal diese Liste durchsehen, und eure AV Konfiguration mal überdenken, schadet ja nicht.
Die Liste enthält aktuell eine Empfehlung für folgende Produkte.
Windows, Active Directory, Cluster, Forefront, RS, SQL, IIS, DHCP, SCOM, MOM, Config Manager 2007, Hyper-V, Exchange, Sharepoint, SMS, ISA, Windows Update, SBS, MED-V, System Center, DPM und App-V stehen auf der Liste.
NEUE KOMMENTARE
Danke für den guten Überblick.
Hallo, Großartige Arbeit. Imho ist dein Blog derzeit mit das Beste das...
Ist das wahr, der Export funktioniert nur auf einem 32 Bit System?...
Hat sich denn mittlerweile jemand diese Touch Maus zugelegt und wie...
Thnx this fixed it for me