System Center Data Protection Manager 2010 Poster

Nach einem Monat Blog-Pause bin ich wieder zurück und beginne mit einem kurzen, aber interessanten Beitrag.

Ein SCDPM2010 Overview Poster von den drei Autoren Steve Buchanan, Sean O Farrell und Yegor Sartsev. Die drei haben ein tolles Poster über DPM 2010 kreiert und stellen es nun allen zur Verfügung.

Das Poster steht hier in voller Auflösung als PDF zum Download bereit - http://gallery.technet.microsoft.com/Data-Protection-Manager-e1835980

Michael Seidl

Bandsalat, oder was der DPM 2010 mit den Bändern macht

Es sollte bekannt sein, das der System Center Data Protection Manager 2010 nicht nur auf HDD sichern kann, sondern auch auf Band. Und gerade das kann öfter mal etwas verwirrend sein. Begriffe wie “Offsite bereit”, “Data Co-Location”, “DataSets” und viele mehr. Da wollen wir doch nur wissen, was der DPM mit unseren Bändern macht und wann wir diese aus der Tape-Library nehmen dürfen.

Was auch sicherlich interessant sein dürfte, nach welchen Schema der DPM das nächste Band für die Sicherung auswählt. Fangen wir einfach an, zum Schluss sollten hoffentlich einiges klarer sein.

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Welche Daten sind in einer BMR Sicherung inkludiert?

BMR bedeutet “Bare Metal Recovery” oder auch “Bare Metal Restore” und wird für die schnelle Wiederherstellung von Servern, Einstellungen und Daten verwendet. BMR ist eine Funktion ab Windows Server 2008 R2 und kann mittels DPM 2010 genutzt werden.

BMR unterscheidet sich sehr stark von einer typischen “Image-Sicherung”, da mittels BMR der Server auch auf einer anderen und unterschiedlichen Hardware wiederhergestellt werden kann. Dadurch gestaltet sich der Wiederherstellungsprozess sehr viel einfacher.

Doch welche Daten sind nun in einer BMR Sicherung enthalten, und vor allem was kann man wiederherstellen?

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Bare Metal Recovery Demo mit DPM 2010

Heute zeige ich euch ein Bare Metal Recovery, auch Bare Metal Restore genannt, mittels DPM 2010 eines Windows Server 2008 R2 mit einigen Einstellungen. Damit ihr mal das Gefühl bekommt, was BMR eigentlich ist und wie hilfreich es sein kann. Da ich mir selbst lange nichts unter BMR vorstellen konnte, habe ich es einfach getestet und muss sagen das ich begeistert bin. BMR kann euch viel Zeit, Nerven und graue Haare ersparen, wenn es richtig eingesetzt wird.

Zuerst einmal beschreibe ich meine Demo Umgebung und welche Konfigurationen und Einstellungen ich zuvor getätigt habe, die hoffentlich danach auch wieder da sind.

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DPM 2010, Zahlen und Fakten

Das was normalerweise immer etwas langweilig, aber leider sehr wichtig ist, sind die Zahlen und Fakten zu einem Produkt. Bei DPM 2010 ist das die Zahl der unterstützten Server, maximal zu sichernden Daten und vieles mehr.

pro DPM Server können:

  • 80 TB an Daten
  • 100 Server
  • 1000 Clients
  • 2000 SQL Datenbanken

gesichert werden.

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DPM 2012: Welche Features kommen, ein Video

Wieder einmal ein Video von Mike Resseler, DPM 2010 MVP, der uns in 45 Minuten die neuen Features des DPM 2012 Server vorstellt.

Hier der Link zum Video: http://technet.microsoft.com/en-us/edge/video/scdpm-dpm-2012-what-goodies-are-coming

Mike Resseler ist unter folgenden Adressen erreichbar.

http://twitter.com/mikeresseler
http://scug.be/blogs/mike
http://scug.be/blogs/scdpm

Michael Seidl

Die Zukunft der Datensicherung

Am 3. November 2011 veranstalteten die Jungs von http://scug.be/ einen System Center Day 2011 in Belgien. Auf dieser Veranstaltung gab es einen interessanten Vortrag mit dem Titel “The Future of Data Protection” von Mike Resseler. Natürlich geht es in diesem Vortrag um DPM 2012 und etwas um den SC Operations Manager.

Dieser Vortrag wurde auf Video festgehalten und steht euch hier zur Verfügung

Michael Seidl

Unterschied “Saved State” und “Child Partition Snapshot” bei DPM

Das der DPM 2010 Server unsere Hyper-V VMs sichern kann sollte bereits bekannt sein, doch was ist der Unterschied bei dieser Sicherung. Es gibt 2 Möglichkeiten unsere VMs zu sichern, den “Backup Using Saved State” und “Backup Using Child Partition Snapshot”, siehe Bild.

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Die Sicherung funktioniert mit beiden Varianten, und die Daten lassen sich auch wiederherstellen, doch wo ist der Unterschied?

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Lizenzierung erklärt #2 – DPM 2010

Heute möchte ich euch mal erklären wie der System Center Data Protection Manager 2010 zu lizenzieren ist. Welche Voraussetzung ihr erfüllen müsst und wie der DPM in einer virtuellen Umgebung zu lizenzieren ist. Grundsätzlich könnte man sagen, das der DPM 2010 Server kostenlos ist, denn ihr müsst nur das lizenzieren, was ihr sichern möcht, nicht den Verwaltungsserver. Aber beginnen wir mal mit den unterschiedlichen Lizenzen und deren Funktion.

SC DPM 2010 Client – diese Lizenz wird für alle Clients benötigt, die per DPM gesichert werden sollen. Gültig für Windows XP, Vista und Windows 7. Der Kostenpunkt pro Standardlizenz beträgt ca. 25-30 Euro, was für ein vollwertiges Clientbackup ein Hammerpreis ist.

SC DPM 2010 Standard – diese Lizenz stellt die kleine Servervariante dar, und sichert alle Daten auf dem betroffenen Server. Diese Lizenz kostet ca. 160 Euro.

SC DPM Enterprise – diese Lizenz ist die größte und wird für die Sicherung von Exchange, Hyper-V, SharePoint, SQL und Systemstatus benötigt. Zusätzlich kann diese Lizenz auch die Dateien am betroffenen Server sichern. Kostenpunkt ca. 420 Euro.

Das war’s, es muss dementsprechend kein Backup Server oder eine Verwaltungskonsole lizenziert werden, nur das was gesichert wird. Der DPM Server benötigt jedoch noch einen SQL Server in der Version 2008 Standard, Enterprise oder Datacenter, dieser muss vorhanden sein.

Mit dem DPM 2010 wird eine SQL Installation mitgeliefert dir jedoch nur für die DPM Funktionen benutzt werden darf. Dieser SQL Server kann auch nur auf dem DPM Server installiert werden, nicht remote.

Jetzt möchte ich noch einige Beispiel liefern, um die Lizenzierung zu verdeutlichen.

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Was der DPM 2010 so im Hintergrund macht

Ein Beitrag von Robert Hedblom war für mich ein Grund beim DPM 2010 mal die “versteckten” Jobs ausfindig zu machen. Nach etwas Suche war ich auch schnell fündig geworden, jedoch war die Ausbeute ziemlich mager. Der DPM 2010 besitzt 2 Hintergrund-Jobs, zumindest welche unter “MaintenanceJobs” geführt werden.

Einmal der LibraryInventory und der CatalogPruning-Job, welche von Microsoft standardmäßig auf 09:00 Uhr geplant wurden. Jetzt stellt sich die Frage ob wir diese Zeit verändern können und was diese Jobs eigentlich machen, die Antwort folgt sogleich.

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