Kostenlose Ebooks von Microsoft

Wieder einmal hat Microsoft die Liste mit kostenlosen Ebooks aktualisiert und diesmal mit einigen „Schmankerl“. Im April habe ich euch eine Liste mit kostenlosen Ebooks vorgestellt, diese wurde nun wieder erweitert.

Hier nun die aktuelle Liste:
Moving to Visual Studio 2010
Programming Windows Phone 7
Office 365 – Connect and Collaborate Virtually Anywhere, Anytim
Windows 7 Product Guide
Introducing SQL Server 2008 R2
Introducing Windows Server 2008 R2
Understanding Microsoft Virtualization Solutions
Deploying Windows 7 – Essential Guidance
First Look Office 2010
Update your Skills with Ressources and Career Ideas from Microsoft

Der Link zu allen Büchern gibt es hier.

Viel Spass beim lesen.

Michael Seidl

Linkfreitag – Apple Blog, iOS 4.3, OS X Lion, App-Tipp, iPad2 Release, 18 Ausgabe

Wieder ist eine Woche vorbei, in der auch viel passiert ist. Heute besteht der Linkfreitag aus mehr Apple Themen, aber das macht nichts. Wer hat sich diese Woche auf www.techday.ms die Videos angesehen? Ich fand diese sehr interessant, gerade jene zum Thema Cloud.

Die Artikel dieser Woche waren Dateizuordnung reparieren, meine erster Blog Auftrag Serverüberwachung günstig und einfach für Jeden, und vorgestern noch kurz der Hinweis auf das neue Component Architecture Poster für Hyper-V R2 (SP1). Eines ist mir aber noch wichtig, meine Blogparade zum Thema IT-Outsourcing, Vorteile und Nachteile, welche zwar noch einige Zeit läuft, ich mich aber jetzt schon über euere Meinung freuen würde. Los geht’s

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Windows Server 2008 R2 und Windows 7 SP1 RC verfügbar

Der Release Candidate Servicepack 1 für Windows Server 2008 R2 und Windows 7 wurde veröffentlicht. Die wohl größten Neuerungen bei Windows Server 2008 R2 sind Dynamic Memory und RemoteFX. Bei Windows 7 handelt es sich um eine Sammlung von Updates. Wer sollte sich das SP1 RC installieren und was ist ein Release Candidate erkläre ich euch hier im Artikel.

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Alle Lizenzen auf einen Streich

Volume Activation Managment Tool, kurz VAMT 2.0, nennt sich das nette Ding von Microsoft, mit dem man relativ einfach die Lizenzen im Netzwerk verwalten kann. Einerseits, lassen sich damit alle Rechner im Netzwerk inventarisieren, und kontrollieren welche Microsoft Software ausgeführt wird, und ob diese auch lizenziert und aktiviert wurde. Andererseits ist es mit dem VAM Tool möglich, den Key remote einzutragen und auch die Software per remote zu aktivieren, also einen große Erleichterung für den Admin.

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PowerChute Network Shutdown v2.2.4 mit Windows 2008 R2 Core mit Hyper-V

Aus gegebenen Anlass zeige ich euch heute, wie ihr euren Hyper-V Host, der normalerweise ein Windows 2008 R2 Core sein sollte mit eurer APC UPS ansprechen könnt.

Es gibt von APC ein Tool namens “Powerchute Network Shutdown” was auch für “normale” Server verwendet wird, und von jeder APC UPS mit Netzwerk genutzt werden kann, um übers Netzwerk mehrere Server den “Shutdown” Befehl zu übermitteln. Die Herausforderung hier ist nun das ganze ohne Benutzeroberfläche auf einem Windows Server 2008 R2 Core mit Hyper-V Rolle zu installieren und zu konfigurieren. Los gehts!

1. Schritt (Download der benötigten Komponenten)

Wir benötigen die aktuelle Java Version die hier zu finden ist. http://www.java.com/en/download/manual.jsp

Für Windows Server 2008 R2 benötigen wir die 64bit Version, für Windows Server 2008 (ohne R2) kommt es darauf an ob ihr die 32bit oder 64bit Version gewählt habt.

Und das Tool “PowerChute Network Shutdown v2.2.4 for Windows 2008 Server Core”  von APC, welches aktuell in der Version 2.2.4 vorliegt. https://www.apcc.com/tools/download/download.cfm?software_id=DBUE-7X4HWL&family=&part_num=&swfam=&sw_sku=&tsk=

Zum Download ist ein APC Konto notwendig

So das ganze jetzt noch entpacken und zusammen mit Java auf den betroffenen Core Server kopieren. In meinem Beispiel befinden sich die Daten auf Laufwerk “C:\_\UPS”

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Hyper-V Cluster, TEIL 2: Konfiguration von Windows 2008 R2 Core Hosts

So, einige Zeit ist vergangen, aber jetzt gibt’s dir restlichen Teile. Hier habe ich euch gezeigt wie Ihr die Windows Server 2008 R2 Core Hosts installiert, in unserem Szenario existieren 2 Hosts. Diese 2 müssen nun noch konfiguriert werden, damit wir dann im 3. Teil den Cluster erstellen können.

Als erstes sollten wir unser Storage konfigurieren, die Aufteilung der Platten, welchen Raid Verbund ihr verwendet obliegt euch, das einzige was wir benötigen, eine 1GB große Partition, die wir als Quorum verwenden können. Alle anderen Platten könnte ihr aufteilen wie ihr es benötigt. Auf meiner ETERNUS DX80 sieht’s folgendermaßen aus

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Ich habe einen RAID 5 Verbund, bestehend aus 4 x 450GB SAS Platten erstellt, auf diesem gibt’s 2 Volumes. Einmal das Quorum mit 1 GB und der Rest für alle virtuellen BS Systempartitionen. Wer jetzt aufschreit dem sei gesagt, auf diesem Volum laufen derzeit 20 Virtuelle Maschinen, die ihre SystemPartition dort liegen haben, und so lange diese laufen, gibt’s auch keine Performance Probleme, nur wenn alle 20 gleichzeitig starten, und das kann ruhig ein paar Minuten dauern.

Jetzt kommen wir zur eigentlichen Konfiguration, am besten wir erstellen uns auf unserem Admin PC/NB eine MMC mit folgenden Optionen,

– Datenträgerverwaltung
– Geräte-Manager
– Dienste
– Ereignisanzeige

für jeden Core Host, damit können wir die wichtigsten Funktionen steuern.

1. Als erstes konfigurieren wir die Datenträger. Wir wechseln als zu unserem ersten Host in die Datenträgerverwaltung, und sollten dort unser Storage Laufwerke sehen.Hier eine Test-Volumen mit 700MB

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Microsoft SBS 7 und SBS Aurora ab August erhältlich

Microsoft hat die 7. Version des SBS in den Startlöchern, darunter wird es 2 Versionen geben den SBS 7 und den SBS Aurora.

Der SBS 7 enthält neben Windows Server 2008 R2 noch den Exchange 2010 SP1, Groupware Sharepoint 2010 Foundation, WSUS 3.0 und den SQL Server 2008 R2. Die maximale User Anzahl ist auf 75 beschränkt.

Der SBS Aurora ist für kleinere Firmen gedacht, die den Server für Datei- und Cloud-Dienste einsetzen wollen. Dieser soll als Einstiegsserver eine automatische Dateisicherung, Dateifreigabe und Geschäftsinformationen verwalten und diese im Internet zur Verfügung stellen. Die maximale User Anzahl beträgt hier 25 Stück.

Beide Versionen sollen Ende August zur Verfügung stehen.

lg michael

Windows Server 2008 R2 SP1 Beta verfügbar

Microsoft hat das Windows Server 2008 SP1 Beta der Öffentlichkeit zum Download bereitgestellt. Somit kann nun jeder die neuen Features testen und sich von den neuen Funktionen überzeugen. Die wichtigsten Neuerungen sind

Dynamic Memory, damit können Hyper-V Administratoren den verfügbaren Speicher der Host Server, dynamisch auf die virtuellen Maschinen verteilen, wegnehmen  und hinzufügen. Mehr infos gibt’s hier.

RemoteFX, erweitert die Funktionalität der Desktopvirtualisierung. Neue Funktionen wie USB-Unterstützung, das volle Desktop Erlebnis, egal ob Desktop, Notebook oder Thin Clients.

Zum Schluss bleibt noch zu sagen, das die Beta-Version des SP1 nur in Testumgebungen eingesetzt werden soll.

Mehr Infos und Download: http://www.microsoft.com/windowsserver2008/en/us/trial-software.aspx

lg michael

Hyper-V Cluster, TEIL 1: Installation Windows 2008 R2 Core

Hier nun eine Anleitung einer Hyper-V R2 Cluster Installation wie ich Sie bei uns im Büro durchgeführt habe. Folgende Konstellation:

  • 2 Server  mit ausreichend Ram und CPU und 2 kleine HDD’s für die Core inst
  • 1 Server mit großen HDD’s als Virtual Machine Manager 2010 und als Data Protection Manager 2010
  • 1 Fujitsu LT20 mittels SATA am obigen Server angeschlossen
  • 1 Fujitsu DX80 Master (vollgepackt mit HDD’s)
  • 1 Fujitsu DX80 Slave (vollgepackt mit HDD’s)
  • alles mittels Glasfaser verbunden, ohne Switch

Ziel des ganzen war, eine ausfallsicheres virtuelles Rechenzentrum mittels Hyper-V R2 und Cluster Shared Volumes (CSV) zu schaffen. Die beiden Server sollen unsere Virtualisierten Server hosten und mit Windows 2008 Core Enterprise x64 installiert werden. Der dritte Server dient der Verwaltung und übernimmt die Aufgaben des Virtual Machine Managers und des Data Protection Managers und sichert sowohl auf HDD und auf Band. Das SAN-Storage, bestehende aus 2 Stück Fujitsu DX80, übernimmt die Datenspeicherung der virtuellen Festplatten. Alle Server natürlich mit Redundanten Netzteilen, 2 Fibrecat Karten. Heute möchte ich die Installation von Windows 2008 Core x64 erläutern und welche Schritte notwendig sind, bis der Server für Hyper-V einsatzbereit ist.

1. Schritt (BS installieren)

Da kann ich mir die Anleitung sparen, ich hab in jedem Server 2 kleine HDD’s, das ganze im Raid 1 Verbund, darauf habe ich Windows Server 2008 R2 Enterprise Core installiert, da sich ein Core Setup nicht von einem Standard-Setup unterschiedet, sollte das ohne Schritt für Schritt Anleitung jeder schaffen. Beim nächsten Schritt ist das BS fertig und bereit zur Konfiguration.

2. Schritt (Core Konfiguration)

Folgendes Bild sollte nach erfolgreicher Installation gezeigt werden. Ein leerer Desktop mit einer Eingabeaufforderung, ohne Taskleiste, ohne Desktopsymbole.

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Als nächstes müssen ein paar Grundlegende Dinge konfiguriert werden. Zb. die IP Adressen, der Rechnername, Domänenbeitritt, Update und RDP. Für das alles gibt es im Netz viele Möglichkeiten mit Script, Nestsh-Befehlen und und und. Ich habe dann doch eine einfachere Lösung gefunden. Man wechselt ins Verzeichnis C:\Windows\system32\de-DE und startet “sconfig.vbs”, und man staune was uns hier gezeigt wird.

Zu dieser Konfiguration gibt’s demnächst eine genaue Beschreibung, für uns sind momentan die folgenden Schritte wichtig.

  • 8. Netzwerkeinstellungen (um die IP zur vergeben)
  • 2. Computername
  • 1. Domäne/Arbeitsgruppe
  • 7. Remotedesktop (um unseren Core Server per RDP zu erreichen)

Danach geht’s um die Konfiguration für unser Hyper-V, dazu müssen wir einige Dinge installieren, die Hyper-V Rolle, Failover Cluster und NetFX2. anbei die einzelnen Befehle, die dann wieder im Command-Fenster eingegeben werden.

  • Failover Cluster: start /w ocsetup FailoverCluster-Core
  • FX2: DISM /Online /Enable-Feature /FeatureName:NetFx2-ServerCore
  • Hyper-V: DISM /Online /Enable-Feature /FeatureName:Microsoft-Hyper-V

Wer sich jetzt fragt, wie er den eine Treiber (meistens für NIC) auf Windows Core installieren kann, gibt’s hier ein Kommando dazu:

  • PNPutil -i -a *.inf

Da wir das ganze ausfallsicher mit 2 FibreCat Karten bestückt haben, muss noch der MultipathIO installiert werden, dieser wird bei Windows 2008 R2 bereits mitgeliefert und wird so aktiviert.

  • start /w ocsetup MultipathIo

Danach noch in der Kommandozeile das tool „mpiocpl“ starten und das Storage hinzufügen.

Somit ist unser 1. Windows 2008 R2 Core Server fertig, dasselbe dann mit dem 2., 3.,… Im nächsten Teil zeige ich euch die Einrichtung eines Hyper-V Clusters, und die Einbindung der Core Server.

Zum Schluss solltet ihr noch die aktuellen Updates installieren unter Punkt 6.

lg michael

SP1 für Microsoft DPM 2007

Seit ca. 2 Monaten ist das SP1 für Microsoft Data Protection Manager 2007 verfügbar, hier eine kleine Aufstellung was neu ist.

  • erweiterter SQL Server 2008 Support (Mirrored Database, Migration von 2005 auf 2008 beim Restore…)
  • erweiterter Sharepoint 2007 und Sharepoint Services 3.0 Support (Indexschutz, Optimierung..)
  • Exchange kann nun auch im SCR Mode gesichert werden.
  • Möglichkeit, Server und Clients in unterschiedlichen Domains zu sichern
  • Unterstützung für Hyper-V
  • Neues Feature ermöglicht nun die Sicherung in die “Cloud”, also auf einen Extern, im Internet, gelegenen Storage, jedoch noch im Beta Status.
  • Es gibt eine billigere Client Lizenz, um auch Windows XP und Vista Clients zu sichern.

und viele mehr, alle Infos dazu hier.

http://www.microsoft.com/SystemCenter/DataProtectionManager/en/us/WHATs-NEW.aspx

Download x86: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=125991

Download x64: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=125992

Video zum SP1 auf Technet Edge: http://edge.technet.com/tags/DPM

Webcast vom 8. Januar 2009: http://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032399151

lg