Endlich ein nützlicher SCDPM Report

Wer kennt es nicht, man nimmt einen DPM erfolgreich in Betrieb und erhofft sich dann auch ein anständiges Reporting.

Aber leider sind die Standard-Reports bei SCDPM nicht gerade sehr nützlich.

Da kommt es natürlich sehr gelegen, das Steven Buchanan, seinerseits MVP, mehrfacher Buchautor und durchaus ein Vorbild im System Center Bereich, mit seiner langjährigen Erfahrung einen tollen Report für SCDPM erstellt hat.

 

Der Report funktioniert mit SCDPM 2010, SCDPM 2012, SCDPM 2012 SP1 und SCDPM 2012 R2, und nutzt natürlich die SQL Server Reporting Features.

Hier ein paar Bilder des Reports:

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DB Autoprotection unter DPM funktioniert nicht

Grundsätzlich ist das DB Autoprotection von DPM ein tolles Feature. Einmal in der Schutzgruppe für einen SQL Server aktiviert, werden alle neuen DB’s automatisch in die Sicherung inkludiert.

Probleme gibt es nur dann, wenn der DPM Server mittels WMI den Server nicht abfragen, und somit auch nicht die erforderlichen Datenbanken ermitteln kann. Dann kommt es meist zu diesem Fehler:

One or more databases could not be protected automatically because auto-protection failed. If the databases belong to a SharePoint farm, then the farm recovery points will continue to get crashed without these databases. (ID 32511)

1) To fix auto-protection, resolve the errors and run AutoProtectInstances.ps1 from DPM Management Shell.

Nach einem Klick auf “View Detailed Errors” erscheint folgendes

DPM could not enumerate SQL Server instances using Windows Management Instrumentation on the protected computer ***

Please make sure that Windows Management Instrumentation for SQL server is in good state.

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Dynamic Memory richtig einsetzen und konfigurieren

Hat etwas lange gedauert, bis ich diesen Artikel fertig hatte, aber Gut Ding braucht Weile. Ich habe letztens unseren Hyper-V Cluster vollständig mit Dynamic Memory konfiguriert, die Hosts mit ausreichend Memory Reserve ausgestattet und mich erkundigt welche Software überhaupt Dynamic Memory unterstützt.

In diesem Artikel habe ich euch erklärt, wie der Cluster mit SP1 aktualisiert wird, und welche Voraussetzungen für Dynamic Memory geschaffen werden müssen. Jetzt können wir unsere Hosts und VMs konfigurieren. Arbeiten wir uns von untern nach oben durch, also beginnen wir bei den VM Hosts.

VM Host für Dynamic Memory vorbereiten

Hier gibt es 2 Dinge zu beachten, einmal die RAM Reserve und das Pagefile.

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DPM – How To: Sichern von SQL 2008 mittels DPM 2010

Nach “DPM – How To: Sichern von Exchange 2010 mittel DPM 2010” zeige ich euch heute, wie ihr euren SQL 2008 sichern könnt, und was DPM 2010 in Verbindung mit SQL 2008 noch alles kann. Vorweg sei gesagt, DPM 2010 wurde speziell entwickelt um den SQL 2008 zu sichern und wiederherzustellen. DPM sichert automatisch die vollständige Instanz des SQL Servers, somit werden auch neue Datenbanken automatisch mit gesichert. Ein DPM 2010 Server kann bis zu 2.000 Datenbanken sichern, zusätzlich gibt es die Möglichkeit, euren DB-Admins ein Tool in die Hand zu drücken, mit dem diese dann selber die benötigten Datenbanken wiederherstellen können. Aber nun zum How-To.

1. Wir erstellen eine neue Schutzgruppe, und wählen Server

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2. In der Liste suchen wir unseren SQL Server, und wählen die gewünschte Instanz, sofort wird die Instanz mit (Auto) markiert, somit werden alle neuen DB’s automatisch mit gesichert

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Windows Login mit Microsoft Dynamics NAV und SQL Server

Wer seine Microsoft Dynamics NAV auf einem SQL Server installiert und Windows Login benutzen möchte,stößt schnell an seine Grenzen, das zuvor eine Kleinigkeit erledigt werden muss.

1. Die aktuelle “xp_ndo.dll” (32bit Server) oder “xp_ndo_x64.dll” 864bit Server) auf der NAV CD suchen. Bei NAV 2009 zu finden unter “SQLDatabase\PFiles\Microsoft Dynamics NAV\60\Database” und diese  ins SQL Verzeichnis kopieren, Bei SQL 2008 nehm ich immer “C:\Programme\Microsoft SQL Server\100\Tools\Binn”

2. SQL Management Studio öffnen.

3. Unter “Datenbanken\Systemdatenbanken\MASTER\Programmierbarkeit\erweiterte gespeicherte Prozeduren” müssen 2 “Neue erweiterte gespeicherte Prozedur” erstellt werden.

4. Mit den Namen “xp_ndo_enumusersids” und “xp_ndo_enumusergroups”, bei beiden muss der Pfad zur DLL angegeben werden, in unserem Beispiel C:\Programme\Microsoft SQL Server\100\Tools\Binn\xp_ndo_x64.dll”

5. Bei beiden Prozeduren müssen die Benutzer “public” und “guest” die Berechtigung “Execute” erhalten.

6. Alles speichern, MSSQLSERVER neu starten, und fertig

lg michael